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NEWSLETTER 2026.03

OSTERN IST GERETTET!

Auch im März wurde es nicht langweilig! München hat seinen ersten schwulen Oberbürgermeister gewählt: Dominik Krause (*1990), und ILGA-Europe hat den jährlichen Rückblick veröffentlich. Darin werden unter anderem neue europäische Schutzgesetze vorgestellt, die 2025 eingeführt wurden, etwa in Luxemburg, Österreich, Tschechien, Estland, Island und Polen.

Zudem hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) transgender Athletinnen von Wettkämpfen in der Frauenkategorie der Olympischen Spiele ausgeschlossen. Das IOC hatte seine Mitglieder angewiesen, verpflichtende genetische Tests für Frauenwettbewerbe durchzuführen. Getestet wird typischerweise das SRYGen, welches normalerweise auf dem YChromosom liegt und in der Embryonalentwicklung die männliche Geschlechtsentwicklung «einschaltet». Die neuen Regeln gelten ab den nächsten Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles und werden sicher für Diskussionen sorgen.

Und schliesslich ist Sapphic Connect Basel im März erfolgreich gestartet: 12 wunderbare Menschen sind zum ersten Treffen zusammengekommen. In einer offenen und angenehmen Atmosphäre haben sie sich kennengelernt und über Wünsche und Ideen für die zukünftigen Treffen ausgetauscht. Ein gelungener Start. Das nächste Treffen folgt am 14. April.

Queeres Leben ist und bleibt trotzdem von Ausgrenzung und Ablehnung geprägt. Darum setzt dieser letzte von Marc Fehlmann verantwortete Newsletter einen klaren Akzent darauf. Ab Mai übernimmt Alessandro Wenger unseren habs-Newsletter. 

In dieser Ausgabe stellen wir neben Alessandro zwei weitere Kandidierende für den Vorstand vor: Lea Blattner und Fabian Kurt Eggimann. Zudem erinnern wir an Ostern und Pessach, beleuchten das Postulat von Bettina Balmer zur medizinischen Versorgung von trans Jugendlichen, berichten über eine Lesung von Ari Yasmin Lee und über die Abweisung durch das SEM von einem schwulen Kurden aus dem Irak.

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F wie FAKTEN STATT MEINUNGEN

Der Nationalrat hat am 17. März mit 123 zu 62 Stimmen ein Postulat von FDP-Nationalrätin Bettina Balmer angenommen, welches eine wissenschaftlich fundierte Evaluation der Gesundheitsversorgung von trans Jugendlichen in der Schweiz verlangt. Damit setzt sich – im Gegensatz zu den zahlreichen vergangenen eingereichten Vorstössen zu pauschalen Behandlungsverboten – die Linie durch, dass medizinische Fragen von Fachpersonen und auf Basis von Evidenz statt durch populistische und diskriminierend politische Kampagnen entschieden werden sollen.

Im globalen Kontext steht dieser Entscheid gegen eine zu beobachtende Welle der Stigmatisierung und politischen Instrumentalisierung von trans Personen, insbesondere Jugendlichen, in der es immer wieder um Verbote, Einschränkungen und Misstrauen gegenüber Betroffenen geht. Indem das Parlament explizit eine «Versachlichung der Debatte» und die Prüfung der Versorgungsqualität einfordert, anerkennt es die Vulnerabilität von trans Menschen und stellt sich auf der Ebene der Gesundheitsversorgung gegen eine Politik der Ausgrenzung.

© AI-generated

H wie HOMOFEINDLICHKEIT IM ISLAM

… UND SCHWEIZER ABLEHNUNG

Im März wurde der Vorstand informiert, dass das Staatssekretariat für Migration SEM das Asylgesuch eines jungen, schwulen Kurden aus dem Irak abgelehnt hat, den die habs queer basel im Verfahren unterstützt hatte. Diese Entscheidung ignoriert, dass im Iraq Shariah-Strafrecht das Familien- und Personenstandrecht prägt. Sie berücksichtigt auch nicht, dass in in den meisten Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung gleichgeschlechtliche Liebe nicht nur stigmatisiert, sondern strafrechtlich verfolgt wird.

Erst im März wurden im mehrheitlich muslimischen Senegal die Strafen für Homosexuelle vom Parlament massiv verschärft. In der indonesischen Provinz Aceh wird die LGBTIQI+‑Community aufgrund der dort geltenden Scharia‑Bestimmungen weiterhin Opfer öffentlicher Auspeitschungen. In anderen Landesteilen dokumentieren Menschenrechtsorganisationen gezielte Gewalttaten, bei denen LGBTIQI+‑Personen von hohen Gebäuden hinuntergestossen werden.

Abgesehen von Uganda steht in mehreren muslimisch geprägten Staaten auf gleichgeschlechtliche Beziehungen die Todesstrafe. Besonders in Ländern mit Scharia-Strafrecht wie Iran, Saudi-Arabien, Katar, Afghanistan und Teilen Nigerias berichten internationale Organisationen von schwersten Menschenrechtsverletzungen an queeren Menschen, darunter Folter, sexualisierte Gewalt, willkürliche Inhaftierungen und Hinrichtungen. Fälle wie der Mord an Ali Fazeli Monfared oder das Todesurteil gegen die Aktivistin Zahra Seddiqi Hamedani stehen exemplarisch für ein System, das Lesben und Schwule zur Zielscheibe staatlicher und gesellschaftlicher Gewalt macht – Gewalt, die durch soziale Kontrolle und die Lehren religiöser Akteure zusätzlich legitimiert wird. Von Malaysia bis Tunesien werden gemäss Menschenrechtsorganisationen queere Menschen in muslimisch geprägten Gesellschaften Haft, Prügelstrafen, Zwangs-«Therapien» und aussergerichtlicher Gewalt ausgesetzt, bis hin zu sogenannten Ehrenmorden im eigenen familiären Umfeld.

Hier geht es nicht um vereinzelte Exzesse, sondern um ein dichtes Geflecht aus Gesetzgebung, religiöser Hetze, staatlicher Repression und gesellschaftlicher Komplizenschaft, das das Leben queerer Menschen nachhaltig bedroht. Wenn westliche Asylbehörden wie die unsere diese Realität verharmlosen oder als «allgemeines Risiko» einstufen, kommt dies einer institutionellen Duldung schwerer Menschenrechtsverletzungen gleich.

Umso stossender ist das Schweigen grosser internationaler LGBTQ-Organisationen zu dieser spezifischen Form religiös legitimierter Verfolgung. Gruppen wie Human Rights Campaign, GLAAD, die National LGBTQ Task Force in den USA und ILGA verfügen über beträchtliche Ressourcen und Reichweite und kritisieren zu Recht Missstände in westlichen Demokratien. Doch gerade dort, wo queere Menschen mit Folter, Gefängnis und Tod bedroht sind, melden sich diese nur verhalten oder schweigen komplett. Die eigenen Daten – etwa zu Afghanistan, Tunesien, Irak oder Iran – dokumentieren die Brutalität der Gesetzeslage, ohne dass daraus eine entschlossene, gemeinsame und dauerhafte Kampagne zugunsten queerer Menschen in islamisch dominierten Staaten erwächst.

Diese Zurückhaltung ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines ideologischen Filters, der entscheidet, wessen Gewalt laut verurteilt und wessen Gewalt relativiert oder verschwiegen werden darf. 

Bekanntlich haben sich Teile der globalen LGBTIQA+-Bewegung mit politischen Strömungen verbündet, die den Nahen Osten und andere Konfliktregionen durch eine simplifizierende, dezidiert antiwestliche Perspektive betrachten. In diesem Weltbild werden islamistische Akteure dann geschont oder gar als Freiheitskämpfer romantisiert, sofern sie als Gegenspieler zu Israel und den USA auftreten, selbst wenn dieselben Akteure queere Menschen einsperren, foltern oder töten.

So ist eine moralische Verdrehung entstanden: Aktivist*innen, die sich Freiheit, Selbstbestimmung und sexuelle Vielfalt auf die Fahnen schreiben, solidarisieren sich mit Bewegungen und Regimen, deren Ideologie LGBTIQA+-Existenz negiert und auslöschen will – von Hamas und Hisbollah über das iranische Regime und die Muslimbruderschaft bis hin zu jihadistischen Gruppierungen. Ein solches Verhalten verzerrt schliesslich die Wahrnehmung der Situation bei Schweizer Behörden.

Das konkrete Schicksal queerer Menschen, die vor der Gewalt islamischer Staaten und Milizen fliehen, gerät aus dem Blick. In der Folge werden diese Menschen bei uns abgewiesen und von internationalen LGBTIQA+-Organisationen weitgehend sich selbst überlassen. Schweigen und Wegschauen sind in diesem Zusammenhang kein Zufall, sondern eine bewusste Wahl.

© habs queer basel

M wie MENETEKEL DES WIDERSPRUCHS

Im Rahmen der Basler Aktionswoche gegen Rassismus organisierten am 16. März 2026 die Vereine «Queers gegen Antisemitismus» und «network» gemeinsam mit der Kommission für Aussenbeziehungen der Israelitischen Gemeinde Basel im Teufelhof die öffentliche Veranstaltung «Lesung & Reflexion: Erfahrungen mit Antisemitismus in queeren Räumen» mit Ari Yasmin Lee und Roland Stark, und moderiert von Alt-Grossrat Rolf Stürm. Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit verschärften antisemitischen Tendenzen in queeren Kontexten seit dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023.

Ari Yasmin Lee (Jg. 1975), jüdische, reformierte und queere Theologin und Autorin, ist für ihren intersektionalen Ansatz bekannt, der unterschiedliche Diskriminierungserfahrungen in Beziehung setzt, ohne ihre Besonderheiten zu verwischen. In ihren Texten beschreibt sie ein wachsames, verletztes und zugleich liebevolles Ringen um Sprache und Solidarität. Sie spricht von den Momenten, in denen sich vertraute Räume – Pride-Demonstrationen, feministische Kollektive, queere Cafés – plötzlich entfremden: Orte, an denen das Existenzrecht Israels in Frage gestellt, jüdische Teilnehmende mit Distanz begrüsst oder geschnitten werden und antisemitische Slogans eine brandgefährliche Normalisierung durchlaufen.

Lees Reflexionen gehen jedoch über die Beschreibung von Schmerz hinaus. Sie fragt, wie Solidarität unter Minderheiten gelingen kann, wenn ihre Erfahrungen unterschiedlich gewichtet werden. Was bedeutet es, zugleich Ziel und Zeugin von Hass zu sein – queer, jüdisch, religiös und politisch links? Ihre Sprache oszilliert dabei zwischen theologischer Meditation und aktivistischer Selbstvergewisserung: Sie spricht von der «heiligen Pflicht, einander zuzuhören», und von der Notwendigkeit, das eigene Bedürfnis nach moralischer Reinheit zu hinterfragen, um echte Empathie zu ermöglichen.

Roland Stark (Jg. 1951), ehemaliger SP‑Basel‑Stadt‑Präsident und Kolumnist, kommentierte Lees Lesung aus einer traditionell sozialdemokratischen Perspektive. Er kritisiert seit Jahren im linken Spektrum eine identitätspolitische Lagerlogik, die Andersdenkende moralisch ausschliesst und komplexe Themen – wie den israelisch‑palästinensischen Konflikt – in Schlagworten abhandelt. Dass auch in seiner Partei antisemitische Rhetorik salonfähig geworden ist, bezeichnete er als «tiefe Scham und Alarmzeichen zugleich».

Der Abend offenbarte einen deutlichen Widerspruch in einem Teil der queeren und linken Selbstwahrnehmung: In beiden Gruppen reklamieren Akteurinnen und Akteure Inklusion und Schutz für marginalisierte Identitäten, doch schweigen sie bei antisemitischen Slogans an Prides und in queeren Räumen – etwa bei Parolen wie «Zionists can fuck off» und «From the river to the sea». Damit reproduzieren sie genau jene Struktur der Ausgrenzung, die sie zu bekämpfen vorgeben. Weil sie zugleich als Opfer-Community und/oder als Sozialdemokraten die moralische Deutungshoheit beanspruchen, wird ihre Position zur offenen Heuchelei: Ausgerechnet jene, die sich als Anwält*innen der Diskriminierten inszenieren, praktizieren aus politisch-ideologischen Motiven bereitwillig die Ausgrenzung anderer Minderheiten und liefern damit die Legitimierung für Hass und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden.

In der anschliessenden Diskussion wurde deutlich, dass jüdische queere Menschen zunehmend zwischen die Fronten geraten: Sie sind zwar Teil der Community, aber sie sind zugleich die Zielscheibe ihrer internalisierten Feindbilder. Lees Appell lautete, Differenzen nicht länger als Bedrohung, sondern als Prüfstein ethischer Solidarität zu begreifen. In der Debatte zeigte Grossrat Tim Cuénod auf die alte Tradition von linkem Antisemitismus aus der Sowjetunion und nannte jeden antisemitischen Front Nationale Politiker, der ihm gerade einfiel. Dass Sprache niemals neutral ist und unsere Realität formt, demonstrierte das Votum einer Zuschauerin. Sie bezeichnete die Regierung Netanjahu als «Regime in Israel», die Mullahs in Teheran (damals lebten noch mehrere davon) hingegen als «Regierung»… 

Als Fazit des Abends wurde klar: Wenn queere Organisationen und politische Akteur*innen glaubwürdig für Inklusion einstehen wollen, braucht es die Bereitschaft, antisemitische Aussagen und Muster unabhängig von ihrer Herkunft anzusprechen. Solidarität beginnt, so Lee, nicht mit vollständiger Übereinstimmung, sondern mit der Haltung, Spannungen auszuhalten und Empathie sowie Dialog über schnelle politische Reflexe zu stellen.

© Dominik Plüss

N wie DIE NEUEN (FÜR DEN VORSTAND)

Ich bin Lea Blattner, wohne in Allschwil und bin dort als Einwohnerrätin tätig. Ich bin Präsidentin von Zwischenraum Schweiz, einem christlich-queeren Verein, und Mitorganisatorin des CSD Baselland. 

Als Überlebende von Konversionsmassnahmen weiss ich aus eigener Erfahrung, welchen Schaden solche Praktiken anrichten. Deshalb ist es mir wichtig, politisch dagegen zu kämpfen und mich für den Schutz queerer Menschen einzusetzen.

Politisch und zivilgesellschaftlich engagiere ich mich für Gleichstellung, feministische Anliegen und die Sichtbarkeit von lesbischen und bisexuellen Frauen. Für den Vorstand der habs queer basel kandidiere ich, weil mir eine starke, solidarische Community wichtig ist, die sich vernetzt, gegenseitig stärkt und ihre Anliegen sichtbar in Gesellschaft und Politik einbringt.

Mein Name ist Fabian Eggimann. Ich bin Biochemieingenieur und arbeite in der Forschung bei Novartis. Seit rund 20 Jahren lebe ich in der Region Basel und seit etwa einem Jahr wieder in der Stadt. Privat lerne ich gerne neue Menschen kennen. Ich bin viel unterwegs und besuche gerne unterschiedliche Veranstaltungen und Partys. Diese Freude an Begegnungen und Vernetzung möchte ich auch in die habs queer basel einbringen. 

Besonders interessieren mich die Unterstützung und Organisation von Veranstaltungen, die Vernetzung mit anderen Gruppen sowie die Arbeit für die Community. Unsere Gesprächsgruppen sehe ich als wichtige Basis der habs queer basel, die ich gerne unterstützen und weiter ausbauen möchte. Danke für eure Stimme!

Mein Name ist Alessandro Wenger. Ich komme ursprünglich aus dem langsamen Kanton Bern. Dies soll man mir jedoch nicht anmerken. Unter meinem Co-Präsidium der Pride Biel/Bienne wurde nach langer Zeit eine Pride in Deutsch und Französisch durchgeführt.

Als sozialer Mensch, welcher sich gern in die Leben anderer Menschen einbringt und diese auch verstehen will, ist es mir ein Anliegen, dies in den Verein hineinzutragen. Auch meine Weltoffenheit, welche ich mit vielen Reisen auslebe, waren und sind stets eine Bereicherung für mich. Sozial heisst für mich, nicht nur zuhören, sondern auch laut sein können. Egal ob bei Feiern, Gesprächen oder im politischen Diskurs 🙂

© Unsplash

O wie OSTERN & PESSACH

Pessach und Ostern fallen dieses Jahr zusammen. Für queere Menschen können beide Feste starke Symbole für Befreiung, Würde und Neuanfang sein. Beide feiern eine von Gott gestützte Befreiung von Unterdrückung und eröffnen so LGBTIQA+-Personen die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte wiederzufinden. Pessach erinnert an den Auszug Israels aus der Sklaverei und gilt als «Fest der Freiheit». Ostern feiert die Auferstehung Jesu und damit die Überwindung von Tod, Gewalt und lebensfeindliche Mächte.

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Eine queere Lesart versteht sie als Bild für das Überleben nach Ausgrenzung, innerem „Sterben“ und sozialem Tod sowie als Spiegel eigener biografischer Brüche und Transitionen.

© Vorstadttheater Basel

P wie DIE PRINZ*IN

Das Grossstadttheater zeigt ab 29. März 2026 die PRINZ*IN. Es ist ein Stück für alle, welche sich fragen, was sie sein wollen. Das können bunte Drachen oder Feen oder Werwölfe oder, oder, oder sein. Pilot und Superman sind explizit nicht im Menü, auch nicht Mutter Theresa und Taylor Swift. Dafür wird das Stück als «Aufruf zur Liebe» angeboten.

Prinz*in ist eine Erzählung über Selbstfindung, Zugehörigkeit und den Umgang mit der eigenen Identität. Prinz*in ist eine märchenhafte Figur, die zur Reflexion über die geschlechtlichen Rollenbilder einlädt. Sie Figur entsteht durch das Heraustreten des Prinzen aus seiner ursprünglichen Rolle und entwickelt sich mithilfe von Songs, biografischen Erzählungen, Kostümen und den Verzauberungsmöglichkeiten des Theaters zu einer verletzlichen, humorvollen und wandelbaren Identität. Prinz*in versteht sich als künstlerischer Beitrag, um die Akzeptanz und das Verständnis für queere Menschen und Themen in unserer Gesellschaft nachhaltig zu fördern.

Tickets und Daten findest Du hier.

U wie UMFRAGEN

Es gibt zwei Umfragen, die wir Euch ans Herz legen möchten: Eine zu Online-Hass von der ETH. Dabei wollen die Forschenden praktische digitale Tools entwickeln und testen, welche Menschen helfen, mit Online-Missbrauch umzugehen und darauf zu reagieren.

2. Gibt es wie jedes Jahr eine Umfrage vom LGBTIQ-Panel der Uni ZH. In diesem Jahr mit einem Fokus auf Gesundheit, den Erfahrungen jüngerer und älterer LGBTIQ+ Menschen und sozialem Engagement. Für beide Umfragen gilt: je mehr Menschen daran teilnehmen, desto aussagekräftiger werden die Resultate.

© Unsplah

Und schliesslich hält der April wieder viele Überraschungen und Angebote der habs queer basel bereit. Den Meeting Point und Sapphic Connect gibt es am 14. April, die Männer von MMM treffen sich am 3. und 17. April, die Expats von ESG am 10. und 24. April, die Schwulen Väter und die Bi-Pan-Gruppe treffen sich am 21. April, und das für einen Verein wichtigste Ereignis: Unsere Mitgliederversammlung findet am 28. April im Parterre One statt. Bist du bereits Mitglied? Und wist du dabei sein?

Hinweise zu Partys und kulturellen Veranstaltungen findest Du wie immer auf GayBasel.

Damit wünschen wir allen frohe Ostern und חַג פֶּסַח שָׂמֵחַ

Eure