
NEWSLETTER 2026.02
Die letzten Wochen ging es drunter und drüber. Am 12. Februar hat das Europäische Parlament beschlossen, die volle Anerkennung von trans Frauen als Frauen zu fordern. Damit sollen trans Frauen als Frauen in allen Gleichstellungs- und Gewaltschutzpolitiken der EU behandelt werden. Das EU Parlament hat mit 340 Ja zu 141 Nein-Stimmen für gleichen Zugang von trans Frauen zu Schutz- und Unterstützungsangeboten (z.B. Frauenhäuser, Beratung) plädiert.
Was trans Männer über diese transfeminine Zentrierung denken, wurde nicht berichtet.
Wenige Tage davor wurde die Flagge am historischen Stonewall National Monument (Christopher Park, gegenüber der Stonewall Inn) in New York vom National Park Service auf Anweisung der Trump-Administration entfernt. Nach Protesten und der Intervention der Stadt New York hängt seit Freitag dem 13. wieder.
Damit wurde in den USA ein weiterer Schritt der Unsichtbarmachung queerer Lebensweisen vollzogen. Wohin das führen kann, ist in Russland, Georgien, Bulgarien, Ungarn oder China zu sehen …
Und jetzt noch die Botschaft aus Zürich: Das Pride Festival findet dieses Jahr nicht statt, nur die Parade, weil zu viele Sponsoren abgesprungen sind.
Erfreulich: Lea und Angelina der habs queer basel Familie gründeten die Gruppe Sapphic Connect Basel, die ab dem 24. März aktiv sein wird. Zudem liefern wir: Eine politische Einordnung des „Falls Lea Blattner“. Auch berichten wir, wie der Tages-Anzeigerauf eine Entwicklung hingewiesen hat, die wir alle bisher lieber nicht gesehen haben. Zum Schluss ein Grund zum Feiern: die HEIMAT wird 10 Jahre alt –und wir geben den exklusiven Soundtrack dazu.

© EVP.ch & habs queer basel
L wie LEA BLATTNER: EINE EINORDNUNG
Lea Blattner ist bis Ende April Co-Präsidentin der Jungen EVP und galt als engagierte Vertreterin eines gesellschaftlich offeneren, jüngeren Flügels der Partei. Nach ihrem Coming-out im April 2025 als lesbisch erlebte sie massive Anfeindungen und Hassbotschaften, teils aus der Partei nahe-stehenden Kreisen. Die Anfeindungen führten bis hin zu Droh- und Morddrohbriefen. Die Mutterpartei verurteilte die Angriffe öffentlich, wirkte in der ersten Phase aber überfordert und leitete erst nach einer peinlichen Kritikwelle einen Aufarbeitungsprozess ein. Blattners Rücktritt legt einen tiefen Konflikt zwischen wertebewusster, evangelikal geprägter Basis und einem glaubwürdig inklusiven, menschenrechtsorientierten Profil der EVP offen.
Es gibt neben Lea Blattner derzeit wenige gut belegte, namentlich breit bekannte Beispiele offen schwuler oder lesbischer EVP-Politiker*innen nebst Reto Pfeffer (Kantonsrat Zürich) in der Schweiz, wie es sie etwa für SP, GLP, Grüne, BastA oder sogar die SVP gibt. Deshalb betonen in Interviews EVP-Vertreter*innen immer wiederr, dass es homosexuelle Mitglieder und auch Mandatsträger*innen gäbe.
Traditionellerweise kennt man Homofeindlichkeit von der bürgerlichen SVP:
So bezeichnete 2009 die Junge SVP Wallis Homosexualität in einer Medienmitteilung als «abnormales Verhalten», das sich gegen Familie und Überleben der Nation richte; die Klage von Betroffenen blieb vor Bundesgericht erfolglos!
2017 tätigte der Zürcher SVP-Gemeinderat Daniel Regli eine Aussage über angeblich promiske Homosexuelle und ihren «Analmuskel», die breit als extrem homophob kritisiert wurde.
2023 löste sich die GAY SVP auf, weil ihr Ziel, die «Ehe für alle» erreicht war.
2024 setzte die SVP Basel-Land mit ihrer «Kinderschutz-Initiative» eins drauf.
Im gleichen Jahr sorgte in Basel der Fall mit dem Plakat, das einen vermummten Islamisten mit einer queeren Person gleichsetzt, für Wirbel:
Offen lesbische Politikerinnen in prominenten Positionen sind uns bei der SVP in de letzten Jahren keine aufgefallen, obwohl sich auch einmal Lesben als Parteimitglieder geoutet haben.
Ungeachtet der politischen Ausrichtung einzelner Parteien finden wir:
Homofeindlichkeit verletzt die Menschenwürde und das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Sie widerspricht dem Prinzip der Gleichberechtigung und Nichtdiskriminierung, welche in einer liberalen Demokratie selbstverständlich sind. Sie schürt Angst und Ausgrenzung, statt Vielfalt, Rechtsgleichheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie ist deshalb in unserer liberalen Schweizer Gesellschaft, die starke Elemente des Sozialstaats mit korporatistischen Elementen vereint und auf den jüdisch-christlichen Prinzipien der Nächstenliebe aufgebaut ist, völlig deplatziert. Dass die EVP nun begonnen hat, sich mit dem Thema in ihren eigenen Reihen auseinanderzusetzen, begrüssen wir.

M wie MITGLIEDERVERSAMMLUNG
Willst du aktiv bei der Entwicklung der habs queer basel mitmachen und gemeinsam für die queere Zukunft in Basel und der Schweiz kämpfen? Oder die habs queer basel unterstützen? Wir brauchen dich!
Und die Mitgliederversammlung findet am Dienstag, 28. April um 19:00 Uhr im Parterre One statt. Die offizielle Einladung an alle Mitglieder folgt.

S wie SAPPHIC CONNECT BASEL
Die habs queer basel Arbeitsgruppen haben Zuwachs erhalten: Die neue Gruppe richtet sich an Frauen* und non-binäre Personen, die (auch) Frauen lieben. Lea und Angelina haben sich für den Namen Sapphic Connect Basel entschieden, und beziehen sich auf den alten Begriff „sapphic“ (dt. sapphisch). Dieser leitet sich von der antiken griechischen Dichterin Sappho von der Insel Lesbos ab, deren Name im Griechischen zu Sapphikos („zu Sappho gehörig“) wurde.

Ursprünglich bezeichnete das Adjektiv seit der frühen Neuzeit vor allem Dinge, die mit Sapphos Person, ihrer Lyrik oder ihrem Versmass zu tun hatten. Erst im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich daraus die Bedeutung „Frauenliebe / erotische Beziehungen zwischen Frauen“, analog zur Ableitung von „lesbisch“ aus Lesbos.
Die Gruppe wird sich zum ersten Mal am 24. März treffen. Interessent*innen finden über den Chat genaue Informationen und Zugang zur Gruppe.

© TA-Medien AG
T wie TRIGGER VOM TAGES-ANZEIGER
Michèle Binswanger hat Anfang Februar im Tages-Anzeiger einen Artikel veröffentlicht, der in Teilen der Community für Aufregung sorgte. Sie wollte darin den neuen nationalen Aktionsplan gegen Hassverbrechen an LGBTIQ+-Personen kritisch einordnen.
Als Kronzeugen holte sie Vertreter*innen der in der Schweiz wenig bekannten LGB Alliance. Die LGB Alliance ist eine 2019 in England gegründete Lobbygruppe, die sich bewusst als „LGB ohne T“ versteht. Sie betrachtet die Anliegen von trans und queeren Personen als Gefahr für die Rechte von Lesben, Schwulen und Bisexuellen, weil für sie Genderidentität nicht dasselbe ist wie sexuelle Orientierung.
Inzwischen gibt es LGB-Alliance-Gruppen in mehreren Ländern, etwa Australien, Spanien, Brasilien, Kanada, Deutschland und der Schweiz, aber auch in Taiwan und den USA. Die Organisation kritisiert den Begriff „queer“ als ideologischen Überbau, der Genderidentität über biologische Sexualität stellt. Aus dieser Sicht ist die „TQ+‑Lobby“ bzw. „Queer Theory“ die treibende Kraft, und queeren Positionen werden homofeindliche Tendenzen vorgeworfen.
Da Binswanger im Artikel keine Vertreterinnen von TGNS zu Wort kommen liess – die bei der Erarbeitung des Aktionsplans beteiligt waren – aber nun aus einer unerwarteten Ecke Kritik am Bundes-Aktionsplan aufzeigte, reagierte TGNS mit Insta-Posts und einer Online-Stellungnahme, die nach unseren Beobachtungen nach wenigen Stunden wieder gelöscht wurden. Unter den Kommentaren zu Binswangers Text wurde ein Vertreter der LGB-Alliance als SVP-ler geoutet und damit quasi „delegitimiert“.
Natürlich ist es störend, wenn bestimmte Entwicklungen in der queeren Community hinterfragt werden. TGNS selbst warf Binswanger vor, ihr Text sei transfeindlich. Die Autorin konterte, man müsse in einer Demokratie unterschiedliche Positionen aushalten. Viele Kritikerinnen ihres Artikels meinten hingegen, dass es in der Community keine Spaltung gäbe.
Nun teile nicht alle diese Wahrnehmung, denn die LGB-Alliance ist eine international zunehmend sichtbare Gruppe, die das Unbehagen von Menschen in der Community zum Ausdruck bringt. Schliesslich führt „Gender“ als wissenschaftliches Konzept und politisches Programm für Gleichstellung zu Konflikten zwischen verschiedenen Konzepten (Identitätspolitik, Queer Theory, generational Shifts). Das könnte dazu führen, dass jene, die „einfach“ lesbisch oder schwul sind, aufwachsen, sich in einer heteronormativen Mehrheitsgesellschaft einfügen und darin in Ruhe leben wollen, kritisiert oder marginalisiert werden.
Es gibt auch jene, die mit der „Ehe für alle“ ihre Ziele der gesetzlichen Gleichstellung als erreicht sehen und neue Diskriminierungswellen vermeiden wollen. Sie möchten auch nicht vereinnahmt werden von Gruppierungen in der Community, mit deren Zielen sie sich nicht identifizieren können.
In der Vergangenheit waren z. B. die Anliegen von trans Menschen nicht immer Bestandteil der LGB-Bewegung: Und es gab schon in den 1980ern und 1990ern Konflikte, denn die Themen wurden als unterschiedlich betrachtet. Die zentralen Anliegen der Lesben- und Schwulenbewegung waren damals Entkriminalisierung, Sichtbarkeit, AIDS, institutionelle Anerkennung und feministische Kämpfe.
Juristische Trans-Gruppen befürchteten hingegen, dass Trans‑Themen „untergehen“ könnten und hatten deshalb ein ambivalentes Verhältnis zu von Lesben und Schwulen dominierten Profi‑Organisation wie z. B. der britischen „Stonewall“.
In den letzten 60 Jahren wurde allerdings extrem viel erreicht, doch der Fokus im Aktivismus hat sich heute verschoben: von den „bürgerlichen“ Gleichheitsrechten für vor allem Lesben, Schwule und bisexuelle Menschen hin zu intersektionaler, trans‑zentrierter und struktureller Gerechtigkeit für sehr unterschiedliche queere Lebensweisen. Der Aktivismus widmet sich stärker Themen wie Rassismus, Klassismus, Sexismus, Ableismus, Migration, Polizei‑ und Gefängnissysteme, Wohnungslosigkeit und Gesundheitsversorgung.
Früher war hingegen „Integration“ (in der Gesellschaft durch Ehe, im Militär und am Arbeitsplatz) der Schwerpunkt. Heute liegt er bei „Befreiung“ und Veränderung der Strukturen selbst (z.B. Kritik an heteronormativer Familie, an der Zweigeschlechternorm).
Wir meinen deshalb, dass Spaltung schlecht ist und damit niemandem in der Community geholfen ist. Wir dürfen nicht in Interessengruppen verfallen, die sich gegenseitig um Opferschutz, Opferstatus-Privilegien oder Finanzen bekämpfen. Auch in „klassischen Bereichen“ haben wir noch immer – oder wieder – massive Diskriminierung, auch in Deutschland und der Schweiz. Der Fall von Lea Blattner hat schmerzhaft daran erinnert, wie Homophobie gegen lesbische Frauen – quasi als Normalität – praktiziert wird.
Der gewalttätige Angriff auf den Schiedsrichter Pascal Kaiser nach dessen Heiratsantrag am Bundesligaspiel vom 31. Januar in Köln zeigte, dass Gewalt gegen schwule oder bisexuelle Männer noch lange nicht vom Tisch ist, auch wenn man in einem „typischen Männersport“ wie Fussball integriert erscheint. Noch 2023 waren die meisten Opfer von politisch motivierten Hassdelikten gegen LGBTIQ+* Menschen in Deutschland Männer, mehrheitlich schwule/bisexuelle Personen.
Auch in der Schweiz waren 2023 die Mehrheit der Opfer von Hate Crimes schwule Männer. Laut jüngsten vorliegenden Schweizer Hate‑Crime‑Daten stellen schwule Männer wieder die grösste Betroffenengruppe.

W wie WARUM WIR FÜR DIE AUFSTÄNDISCHEN IM IRAN POSTEN
Auf Insta wurde die habs queer basel von einzelnen Menschen kritisiert, dass wir über die Opfer der Aufstände im Iran posten, mit der Behauptung, diese Unruhen seien von der Mossad und den USA inszeniert. Auch soll die habs sich auf Basler und Schweizer Themen konzentrieren und nicht um den Iran.
Wir bekamen aber auch dankbare Zuschriften von Iraner*innen aus der Schweiz, die uns baten nicht aufzuhören zu den Aufständen im Iran zu posten, weil wir zu den letzten in unserem Land gehören, die das noch regelmässig tun. Auch gab es prominente Basler Lesben, welche die Posts ausdrücklich lobten. Das sind natürlich Einzelstimmen, aber sie zeigen, dass unsere Posts für manche in der Diaspora eine wichtige Unterstützung darstellen können.
Wir posten #FreeIran, weil solche Posts zwar keine Revolution „machen“, aber mehrere wichtige Funktionen erfüllen können: Sie schaffen Sichtbarkeit, stärken Solidarität mit den Opfern und können zur Mobilisierung beitragen.
Über Instagram lassen sich Erfahrungen, Videos und Berichte verbreiten, die in klassischen Medien kaum vorkommen oder zensiert werden. So werden zum Beispiel Teile der BBC‑Berichterstattung zum Iran von Kommentator*innen und Exil‑Iraner*innen als marginalisierend kritisiert: Die Proteste erscheinen selten prominent und werden teilweise in verharmlosende Narrative gekleidet. Damit spielt die BBC der theokratischen Diktatur unter Ayatollah Ali Khamenei in die Hände.
In der Schweizer Medienlandschaft – auch bei der SRG – ist der Aufstand im Iran deutlich weniger präsent als andere Konflikte; gleichzeitig betont der Bundesrat in seinen Stellungnahmen eine zurückhaltende, diplomatische Position, die gemäss diversen Medienberichten der Brutalität der Unterdrückungsmaschinerie nicht gerecht zu werden scheint.
Doch Hashtags und geteilte Inhalte können Menschen und Missstände nicht nur im Iran sichtbar machen und damit Druck auf Regierungen und internationale Organisationen erhöhen, ihre Haltung zu ändern.
Zudem finden wir, dass digitale Solidarität den Betroffenen signalisiert: „Ihr seid nicht allein“, was gerade in lebensgefährlichen Situationen für Aufständische und ihre Angehörigen in der Schweiz psychologisch helfen kann. Immerhin haben wir es im Iran mit einer Diktatur zu tun, die queere Menschen kriminalisiert, massiv diskriminiert und in vielen Fällen hinrichten lässt.
Zeichen der Solidarität tragen dazu bei, in der Öffentlichkeit eine Sensibilisierung für die menschenverachtende Brutalität der iranischen Diktatur zu schaffen.
Die habs queer basel weist bekanntlich generell auf internationale Missstände hin, die queere Menschen diskriminieren oder gefährden. Wir tun dies, weil solche Ereignisse immer auch Auswirkungen bei uns vor der eigenen Haustüre haben. Deshalb gilt für die habs queer basel: #FreeIran!

© Heimat Gastro GmbH, Basel
Z wie ZEHN JAHRE HEIMAT
Gemäss SHAB-Eintrag vom 24. März 2016 wird die «Die Heimat Gastro GmbH» bald 10 Jahre alt! Die Firma betreibt die HEIMAT in Basel als Bar‑ und Clubbetrieb mit Bühne und Restaurant, also im Kern als Nachtclub bzw. Kultur‑ und Eventlokal.
Der Club/Eventraum ist für Partys und Clubnächte (u.a. House, Hip‑Hop, Latin, Afro, Drum’n’Bass, Balkan-Partys, Discotheque für die russischsprachige Community, Reggae, 80er/90er), die Bühne dient Konzerten, Open-Comedy und anderen Live‑Events, und so ist die Heimat auch als Kulturort in Basel stark verankert.
Wichtig scheint uns, dass sich die Heimat selbst als „Heimat für alle“ beschreibt und offen für ein gemischtes Publikum ist, sich nicht als Szenelokal nur für eine bestimmte Musikrichtung positionieren will, sondern als vielseitiger, community‑orientierter Bar‑, Event‑ und Kulturclub. Dass die HEIMAT klar queer- und gay/lesbian freundlich ist, sollte der/-m Hintersten und Letzten in der Szene aufgefallen sein. Ein Besuch lohnt sich.
Die Heimat an der Erlenstrasse 59 in 4058 Basel hat ihre Webpage hier: https://www.heimatclub.ch. Auf Insta findest Du ihre aktuellsten Aktivitäten ebenfalls!
Wir geben dir hier den Geburtstags-Song der Heimat: Komponiert und gesungen von Luca RhymeRhe, Marco Bosselino, Yanik Nordbrugg, Selina Miss Klybeck, Noah 47Spalentor & Adrian Rapptor Rhi: „Und falls es nonig gseit worde isch.“

Nach zehn Jahren IMMER NO DO! Wir gratulieren Oliver Müller und seinem Team zu den vielen bunten Ideen, dem langen Atem und Durchhaltewillen und der nie versiegenden Kreativität! Und wir sagen GO GO STRONG!
Happy Birthday!

Nun lassen wir alle fröhlich an den Carnevale di Rio oder die Basler Fasnacht ziehen, und wünschen viel Vergnügen. Nicht vergessen: der nächste Meeting Point findet am Dienstag, 10. März, ab 19:00 in der Zischbar statt, die Mitgliederversammlung ist am 28. April um 19:00, und alle Partys und kulturellen queeren Veranstaltungen findest Du wie üblich auf GAY BASEL, die Seite mit dem Obst. Noch wichtiger aber: wenn Du Mitglied wirst, hilfst Du, all die vielen Angebote der habs queer basel zu ermöglichen. Wenn Du das noch nicht bist, dann geht es hier ganz einfach: https://habs.ch/mitglied-werden/
Habs queer basel – Gemeinsam für Basel und die Schweiz!

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